Helles Bier

Helles:

Das süffige Schankbier mit einer Stammwürze von 7 % bis 11 % besticht durch seine runde, mild gehopfte Art. Ob zur Brotzeit oder abends beim Treffen mit Freunden – der blumige, unaufdringliche Geschmack passt zu jedem Anlass.

 

Export:

Nach Münchner Brauart ist dieses würzige und etwas stärkere Bier mit einem Stammwürzegehalt von 12 % -14 % ein Genuss zu deftigen Mahlzeiten. Deutlich schmecken Sie die Braugerste heraus. Satte Gelbtöne spiegeln sich im Glas und die feine Perlung kitzelt Ihren Gaumen…

 

Rotbier:

Die rötliche Farbe erhält dieses Helle nach Nürnberger Brauart durch besondere Malze. Dieses Starkbier mit ein wenig Raucharoma passt vor allem zu Rindsrouladen und gegrillten Bratwürsten.

 

Festbier:

Das Vollbier mit einer Stammwürze von 11 % bis 16 % ist die etwas kräftigere Alternative zu unserem Hellen. Ideal zu Makrele oder Emmentaler – holen Sie sich das Volksfest einfach in den heimischen Garten.

 

Zwickel, Kellerbier, Zoigl:

Das Zwickelbier hat einen geringen Kohlensäuregehalt. Da alle natürlichen Schweb- und Trubstoffe im Bier verbleiben, wird es als ernährungsphysiologisch wertvoller angesehen als filtriertes Bier. Es ist ein würziges und süffiges untergäriges Bier altbayrischer Brauart. Vom Geschmack her ist es nahezu identisch mit unserem Hellen Bier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dinkel-Bier naturtrüb:

Bio-Malze und feinster Hopfen werden in diesem ungefilterten Schankbier mit einer Stammwürze von 7% bis 11% verwendet. Aus dem Treber backen wir Sauerteigbrot im Holzofen und genießen unser Dinkelbier gerne zum Altmühltaler Lamm und frischen Salaten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Märzen:

Das Märzen ist ein untergäriger Bierstil, der vor allem im Süden Deutschlands getrunken wird. Die Stammwürze bei diesem Bier liegt bei 13 bis 15 Grad Plato, womit das Märzen zu den Vollbieren zählt und einen durchschnittlichen Alkoholgehalt von 5 bis 6 Prozent aufweist. Somit ist der Alkoholgehalt eines Märzens höher als der des Hellem oder eines Pilseners. Der Geschmack des Märzens ist leicht malzbetont, zudem hat Märzenbier aber auch eine deutliche Hopfenbittere als Gegenspieler zur malzigen Süße. Insgesamt lässt sich das Märzen als ein kräftiges, vollmundiges und süffiges Bier mit einer herzhaften Würze bezeichnen. Zu Braten und Tex-Mex-Gerichten ist es eine tolle Ergänzung. Durch mehr und dunklere Karamell-Malze erreicht das Märzen auch seine intensive rot-braune Farbe, welche in dunklen Bernsteintönen im Glas funkelt.

 

 

Josefi-Bock:

Am 19. März ist der Namenstag des heiligen Josef. Zu diesem Anlass wird jährlich ein Sud angesetzt. Dieses Starkbier mit einer Stammwürze von mindestens 16 % und dunklen Malzen schimmert rotbraun – fast schwarz im Glas. Zur Fastenzeit empfiehlt sich dieses süffige Bier nicht nur zu Starkbierfesten…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai-Bock:

Das saisonale Frühlingsbier wurde um 1614 in Einbeck als helles Bockbier erfunden und galt als besonders hochwertig. Den Namen hat das Bockbier von seiner Herkunft: Aus dem „ainpöckisch Pier“ wurde der „Ainpöck“ und im Bayerischen schließlich „oan Bock“. Wenn die dunklen Wintermonate weichen, dürfen auch im Bierglas wieder goldene Getränke blitzen. Die Farbe des Maibocks ist hell und geht leicht ins Bernsteinfarbene.  Der Mai-Bock ist ein untergäriges Starkbier mit einem Alkoholgehalt ab 6 % Vol. und einer hohen Stammwürze von mindestens 16 °Plato. Für die Maische des Maibock-Biers werden besondere Malz- und Hopfensorten verwendet. Der Geschmack des Maibocks kann als süßlich, malzig und zuweilen nussig beschrieben werden. Dazu gesellt sich eine dezente Bittere, die den Mai-Bock besonders macht. Wir verwenden sogenannte „edle Hopfensorten“ wie Hallertauer Mittelfrüh, Spalter, Tettnanger und Saazer-Hopfen, weil diese moderat bitter schmecken und so ein elegantes, kräuterig-blumiges Aroma ins Bier bringen. Ein so starkes Bier braucht eine starke Speise, kräftiger Blauschimmelkäse, ein Braten oder Knödel, dazu passt unser Mai-Bock besonders gut; Prost – Mahlzeit!

 

Dunkles Bier Münchner Brauart:
Nicht nur farblich bietet das Dunkle einen Kontrast. Das dunkle Bier ist vollmundig, etwas süß und hat ein malziges und röstartiges Aroma, auch sind feine Kaffee- oder Schokonoten wahrnehmbar. Zu dem kräftigen Geschmack von Dunklem Bier kombiniert man am besten auch kräftiges Essen wie einen dunklen Braten oder einen würzigen Gemüseeintopf.